Black Bird

Video

Wenn der Vater mit dem Sohne….

Ganz stolz bin ich natürlich auf meinen Großen. In einer Hauruck-Aktion haben wir in einem alten, verfallenen Sanatorium diesen Clip gedreht. Den Song auf dem Handy abgespielt und den „Rockstar“ geposed. Alles in allem eine coole Vater – Sohn Geschichte. Hat echt Spaß gemacht.

Musik und Text:

Ralph Stahl

Video:

Kamera, Regie und Schnitt: Leon Stahl

Darsteller:

Gealteter ‚Rockstar‘: Ralph Stahl

Vogel: Vogel

 

Hintergrund

Ein Song über den Neid auf den freien, schwarzen Vogel im Neoklassikmetal Style. Dieser Vogel steht stellvertretend für andere Lebensentwürfe, das freie Denken und überhaupt allem, was der sogenannten „Norm“ der Allgemeinheit nicht entspricht. Anstatt Respekt, Bewunderung oder einer Auseinandersetzung mit seinem  und auch dem eigenen Lebensentwurf,  wird er einfach abgeknallt.

Technisches

Die Aufnahmen sind tatsächlich Anfang der 90er von mir auf einer 8 Spur Bandmaschine gemacht worden. Mit Timecode wurde ein Atari mit den MIDI Drum-, Bass- und Keyboardspuren über altertümliche Soundmodule synchronisiert. Gitarren und Gesänge waren auf Band. 

Die vorhandenen WAV Dateien habe ich im Cubase mit dem MIDI Zeug und VST Instrumenten frisch abgemischt. Kleinere Korrekturen bei den Gesängen habe ich mir mit den derzeitigen technischen Möglichkeiten nicht verkneifen können. Aber eigentlich ist es so wie es war.

Text

I see a black bird singing in the sky
it sings a sweet song sings that it can fly

Bird – just a bird
just a black bird in the sky

lt flies around there to left and to the right
In circles, higher you would ever try

Bird – just a bird
just a black bird in the sky

But it’s a black bird and I can’t see you fly
I take my pistol ‚cause black birds have to die

Bird – Bird – black bird I can’t see you fly
I take my pistol ‚cause black birds have to die

Bird – just a bird
just a black bird in the sky

Musik

Der Song ist in D-Moll. Refrain und Gitarrenmelodie sind eine I IV V Kadenz. Die Strophen und Soli starten mit einem Quintgang und führen am Ende wieder mit der V zur I des Refrains.
Etwas versteckt habe ich nach dem Solo die 3. Strophe auf die Subdominanttonart geführt.

Das Solomassaker hat viel von dem Zeugs drin, was man zu der Zeit als angehender Guitarhero beherrschen musste: Alternate Picking, Sweeping Arpeggios im Malmsteen- Style, ein paar Blueslicks mit Sexten und vor allem schön die Akkorde ausspielen. Bei allem Gefuddel hatte ich aber Wert darauf gelegt, dass das Solo eine wiedererkennbare Melodie erhielt.

Die Nummer ist in einem flotten 6/8 Takt. Das Tempo hatte ich meinen gitarrentechnischen Möglichkeiten angepasst.  

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